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Der Film: „Jochen Rindt lebt“  ist ein Dokumentarfilm von Christian Giesser und Erich Walitsch über den ersten deutschsprachigen, mit österreichischer Lizenz fahrenden, Formel 1 Weltmeister „Jochen Rindt“.

Der Film  zeigt das Leben des  Formel 1  Weltmeisters von 1970.

Die Kindheit - die Schulzeit - sein erstes Auto - seine ersten Rennerfolge im Tourenwagen bis hin zur Formel 1 und den Geschehnissen beim Training in Monza 1970.

Durch jahrelange akribische Suche konnte noch nie gezeigtes privates Filmmaterial aufgestöbert und in die Dokumentation eingebaut werden. Vieles davon wurde auf Dachböden, in Kellern oder anderen längst vergessenen Orten bei Freunden und Wegbegleitern von Jochen Rindt entdeckt. Besonderer Dank ergeht an Nina Rindt, die uns ihr gesamtes Filmarchiv zur Verfügung stellte.

Jochen Rindts Halbbruder und sein Cousin treten erstmals vor die Kamera und erzählen von der gemeinsamen Kindheit.

Freunde und Rennfahrerkollegen versuchen das Phänomen Jochen Rindt aus deren Sicht zu erklären.

Dr. Helmut Marko (Red Bull Rennchef) erzählt über die gemeinsame Schulzeit und wie Jochen zum Motorsport kam.

Jackie Stewart (Formel 1 Weltmeister 1969 / 1971 / 1973), erzählt über seine Eindrücke, als er zeitgleich Mitte der 60er mit Jochen in die Formel 1 kam.

Helmut Zwickl (F1 Journalist) analysiert Rindts Werdegang vom anfänglichen Draufgänger bis hin zum sehr nachdenklich gewordenen fast-Weltmeister, der seinen so sehr gewollten Triumph nicht mehr auskosten durfte.

Jackie Stewart: “Jim Clark was the best maybe Jochen Rindt was the fastest”

Länge 98´37

auf Digi Beta Pal gedreht

auf Digi Beta Pal und DVD verfügbar